Was mich überzeugt hat, war das Fehlen von Marketing. Keine Versprechen. Nur Planung, Erklärung, Ausführung. Ich hatte acht Implantate und nicht einmal den Eindruck, eine schwere Entscheidung getroffen zu haben.
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Wer behandelt
Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner – Implantologisch tätig seit 2013 · M.Sc. Orale Implantologie und Parodontologie – mit dem Team des Zahnkompetenzzentrums Weißenfels.
Erster Termin
Gespräch, Anamnese und Untersuchung (bei Bedarf 3D-Röntgen) – geplant wird zuerst, behandelt später. Ein reines Informationsgespräch ohne Untersuchung ist kostenfrei; Untersuchung und Kostenplan werden nach GOZ berechnet.
Kosten
Schriftlicher Heil- und Kostenplan vor Behandlungsbeginn; eine erste, unverbindliche Preisspanne liefert der Kostenrechner weiter unten.
Erster Schritt
Termin rund um die Uhr über die Online-Rezeption (Button „Termin“) oder telefonisch zu den Sprechzeiten unter 03443 339 65 54.
„Sie haben die Entscheidung für ein Implantat längst getroffen und suchen einen erfahrenen Spezialisten, der kurzfristig Zeit hat?“
Verstehen, bevor wir handeln.
DVT, intraorale Scans, strukturierte Befundung. Der erste Termin ist keine Behandlung — er ist ein Gespräch mit Daten.

Digital geplant, rückwärts gedacht.
Vom finalen Zahnersatz zurück zur OP. Was am Ende stehen soll, bestimmt den ersten Schritt — nicht umgekehrt.

Minimalinvasiv, navigiert.
Koordiniert durch ein Team unter einem Dach. Chirurgie, Prothetik, Labor — kein Weitergeben, kein Übersetzungsverlust.

Unsere Schwerpunkte — Implantat jetzt & mehr.
Ihr Weg zu uns: Online-Termin buchen oder anrufen – beim Erstgespräch Befund, DVT und Planung. In der Regel liegt Ihnen binnen 48 Stunden der Kostenplan vor. Finanzierungsmöglichkeiten besprechen wir gerne.
Ihre Fragen — von uns beantwortet.
Kurze Videos, in denen unser Team die Fragen beantwortet, die uns am häufigsten gestellt werden. Ohne Fachchinesisch, ohne Verkaufsdruck.
Die Videos geben allgemeine Informationen und ersetzen keine individuelle Beratung oder Untersuchung. Behandlungsverlauf und -ergebnis sind von den persönlichen Voraussetzungen abhängig; eine Erfolgsgarantie besteht in der Medizin nicht. Alle Videos sind untertitelt.
WARUM JETZT
Bei Zahnverlust zählt die Zeit – warum zügiges Handeln sinnvoll ist
Wenn ein Zahn verloren geht oder feststeht, dass er nicht mehr erhalten werden kann, beginnt im Kiefer ein Prozess, der sich nicht aufhalten, aber durch frühes Handeln günstig beeinflussen lässt. Eine natürliche Zahnwurzel überträgt beim Kauen Druck auf den Knochen und hält ihn dadurch in Form. Sobald dieser Reiz fehlt, zieht sich der Knochen an der betroffenen Stelle allmählich zurück. Gerade in den ersten Monaten nach dem Zahnverlust kann dieser Rückgang besonders deutlich ausfallen. Wer früh über eine implantatgetragene Versorgung nachdenkt, hat deshalb in vielen Fällen bessere Ausgangsbedingungen, als wenn Monate oder Jahre ungenutzt verstreichen.
Genau hier setzt der Gedanke hinter implantat.jetzt an: Es geht nicht darum, eine Behandlung zu überstürzen, sondern darum, keine wertvolle Zeit zu verlieren – weder bis zum ersten Beratungstermin noch zwischen den einzelnen Behandlungsschritten. Viele Menschen schieben den Gang zur Praxis auf, weil sie eine lange, zähe Prozedur befürchten oder schlicht keinen zeitnahen Termin erwarten. Dabei lässt sich der Start in eine Implantatversorgung in vielen Situationen deutlich schneller einleiten, als es zunächst scheint, ohne dabei an Sorgfalt einzubüßen.
Im Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner in Weißenfels legen wir Wert auf eine straffe, gut getaktete Terminkette: ein zeitnaher Beratungstermin, eine zügige Diagnostik und ein klar geplanter Behandlungsablauf, in dem jeder Schritt sinnvoll auf den nächsten folgt. Schnelligkeit ist dabei kein Selbstzweck. Sie ergibt sich daraus, dass Beratung, Diagnostik, Chirurgie und prothetische Versorgung bei uns an einem Standort zusammenlaufen und Wege zwischen verschiedenen Praxen entfallen. So lässt sich die Zeit, die der Körper für die Heilung ohnehin braucht, von vermeidbaren Wartezeiten in der Organisation trennen.
Was frühes Handeln konkret bewirken kann
Ein früher Behandlungsstart verschafft Ihnen und uns mehr Spielraum. Solange das Knochenangebot noch günstig ist und das Gewebe gesund, stehen häufig mehr Versorgungswege offen – bis hin zu Verfahren, bei denen sich einzelne Schritte zeitlich zusammenfassen lassen. Je länger eine Lücke bleibt, desto eher kann ein zusätzlicher Knochenaufbau nötig werden, der die Gesamtbehandlung verlängert. Frühes Handeln bedeutet also nicht nur ein schnelleres Ergebnis, sondern oft auch einen einfacheren Weg dorthin.
- Der Kieferknochen wird weiterhin belastet, sobald zeitnah ein Implantat die Funktion der Wurzel übernimmt – einem Rückgang an dieser Stelle kann so entgegengewirkt werden.
- Benachbarte Zähne neigen weniger dazu, in eine länger bestehende Lücke zu kippen oder zu wandern.
- Gegenüberliegende Zähne verlängern sich seltener in die Lücke hinein, wenn sie nicht über lange Zeit ohne Gegenbiss bleiben.
- Das Zahnfleisch und die Form des Kieferkamms bleiben häufig besser erhalten, was die spätere Ästhetik begünstigen kann.
- Die Aussicht, einen aufwendigen Knochenaufbau zu vermeiden, ist bei frühem Handeln in vielen Fällen größer.
Wichtig ist uns dabei Ehrlichkeit: Schnell heißt nicht überall gleich schnell. Manche Situationen lassen einen zügigen Start zu, andere verlangen bewusst eine Pause zur Ausheilung. Was in Ihrem Fall realistisch ist, klären wir nach der Untersuchung – verbunden mit dem Anliegen, Sie nicht länger warten zu lassen, als es medizinisch sinnvoll ist.
SOFORTIMPLANTATION
Sofortimplantation: das Implantat direkt nach der Zahnentfernung
Der klassische Weg sieht vor, dass nach einer Zahnentfernung zunächst die Wunde ausheilt, bevor an gleicher Stelle ein Implantat gesetzt wird. Bei der Sofortimplantation wird das Implantat dagegen in derselben Sitzung eingebracht, in der der nicht erhaltbare Zahn entfernt wurde. Das Implantat nutzt das frische Zahnfach, das die natürliche Wurzel hinterlässt, als Verankerung. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das im günstigen Fall eine Operation weniger und einen früheren Beginn der eigentlichen Versorgung.
Der Reiz dieses Vorgehens liegt auf der Hand: Statt zwei getrennter Eingriffe mit einer Heilungspause dazwischen wird ein Schritt eingespart. Damit das gelingt, müssen jedoch bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Entscheidend ist, dass das Implantat im verbliebenen Knochen rund um das Zahnfach von Anfang an ausreichend festen Halt findet – Fachleute sprechen von Primärstabilität. Außerdem darf an der Stelle keine akute Entzündung bestehen, und die Knochenwände des Zahnfachs sollten weitgehend intakt sein.
Wann eine Sofortimplantation in Betracht kommt
Ob ein Implantat sofort gesetzt werden kann, lässt sich erst nach einer genauen Untersuchung und einer dreidimensionalen Diagnostik beurteilen. Die Form des Zahnfachs, die Dicke der umgebenden Knochenwände und der Zustand des Zahnfleisches spielen dabei eine zentrale Rolle. Im Frontzahnbereich, wo die Ästhetik besonders wichtig ist, wägen wir das Vorgehen besonders sorgfältig ab, weil der Verlauf des Zahnfleischsaums hier über den späteren Eindruck mitentscheidet.
Lässt sich nicht sofort implantieren, ist das kein Rückschlag, sondern eine bewusste Entscheidung für ein tragfähiges Ergebnis. Manchmal ist die sogenannte Frühimplantation der bessere Weg: Dabei heilt das Weichgewebe über wenige Wochen ab, bevor das Implantat gesetzt wird – ein Kompromiss zwischen Tempo und biologischer Sicherheit. Welche dieser Varianten in Ihrem Fall geeignet ist, besprechen wir offen, denn ein solides Fundament ist uns wichtiger als der schnellstmögliche Termin um jeden Preis.
Vorteile und Grenzen im Überblick
Die folgenden Punkte fassen zusammen, was eine Sofortimplantation auszeichnen kann – immer unter der Voraussetzung, dass die individuellen Bedingungen passen. Eine pauschale Eignung gibt es nicht; sie wird in jedem Einzelfall geprüft.
- Möglicher Verzicht auf einen zweiten chirurgischen Eingriff, da Entfernung und Implantation in einer Sitzung erfolgen.
- Früherer Start in die Gesamtbehandlung, weil die Heilungspause nach der reinen Zahnentfernung entfällt.
- Nutzung des vorhandenen Zahnfachs, was den Eingriff in geeigneten Fällen schonender gestalten kann.
- Insgesamt häufig weniger Praxistermine, was den Ablauf für berufstätige Patientinnen und Patienten erleichtert.
- Gebunden an Voraussetzungen wie ausreichende Primärstabilität, Entzündungsfreiheit und intakte Knochenwände – nicht in jeder Situation umsetzbar.
SOFORTVERSORGUNG
Sofortversorgung: nicht mit einer Lücke nach Hause gehen
Sofortimplantation und Sofortversorgung werden häufig in einem Atemzug genannt, meinen aber zwei verschiedene Dinge. Bei der Sofortimplantation geht es um den Zeitpunkt, zu dem das Implantat gesetzt wird. Bei der Sofortversorgung geht es darum, wann auf das Implantat eine sichtbare, provisorische Zahnkrone oder Brücke kommt. Eine Sofortversorgung bedeutet, dass Sie nach dem Eingriff nicht mit einer sichtbaren Lücke nach Hause gehen müssen, sondern bereits mit einem provisorischen Zahnersatz versorgt sind.
Diese provisorische Versorgung ist zunächst eine ästhetische und funktionelle Übergangslösung. Sie schließt die Lücke optisch, unterstützt das Sprechen und formt das Zahnfleisch für die spätere endgültige Krone. Wichtig zu wissen: Ein Sofortprovisorium wird in der Regel zunächst aus dem direkten Kaukontakt herausgenommen oder nur leicht belastet, damit das Implantat in Ruhe einheilen kann. Die endgültige, voll belastbare Versorgung folgt erst, wenn die knöcherne Einheilung tragfähig abgeschlossen ist.
Für wen die Sofortversorgung besonders interessant ist
Gerade wenn ein sichtbarer Zahn im Frontbereich betroffen ist, empfinden viele Menschen eine sichtbare Lücke als belastend – im Beruf, im sozialen Umfeld oder beim Lächeln. Hier kann eine Sofortversorgung den Unterschied machen, ob jemand sich während der Einheilphase wohlfühlt oder nicht. Auch bei der Versorgung eines zahnlosen Kiefers gibt es Konzepte, bei denen mehrere Implantate gesetzt und zeitnah mit einer festsitzenden provisorischen Brücke verbunden werden, sodass die Phase ganz ohne feste Zähne entfällt oder sehr kurz ausfällt.
Ob eine Sofortversorgung möglich ist, hängt entscheidend davon ab, wie fest das Implantat unmittelbar nach dem Setzen im Knochen sitzt. Nur wenn diese anfängliche Stabilität ausreicht, lässt sich verantwortungsvoll ein Provisorium befestigen. Reicht sie nicht aus, ist es sicherer, dem Implantat zunächst eine ungestörte Einheilung zu gönnen und die sichtbare Versorgung etwas später anzubringen. Diese Entscheidung treffen wir auf Basis der Untersuchung und der Werte, die wir während des Eingriffs feststellen – immer mit Blick auf das langfristige Ergebnis.
Wir möchten an dieser Stelle bewusst keine pauschalen Zeitversprechen machen. Begriffe wie „feste Zähne an einem Tag“ beschreiben ein Konzept, kein garantiertes Ergebnis. Was in Ihrem Mund umsetzbar ist, zeigt sich erst nach sorgfältiger Prüfung. Unser Anspruch ist, Ihnen einen möglichst angenehmen Weg durch die Behandlungszeit zu ermöglichen – mit ehrlicher Einordnung, was geht und was im Einzelfall mehr Zeit braucht.
DER ZÜGIGE ABLAUF
Von der ersten Anfrage bis zum festen Zahn – die straffe Terminkette
Damit aus dem Wunsch nach einer zeitnahen Versorgung kein langes Warten wird, ist ein gut organisierter Ablauf entscheidend. Der folgende Überblick zeigt, wie eine zügig getaktete Implantatbehandlung im Zahnkompetenzzentrum in Weißenfels aussehen kann. Die einzelnen Schritte greifen ineinander, und wo es medizinisch vertretbar ist, lassen sich Termine bündeln. Die konkrete Reihenfolge und Dauer richtet sich immer nach Ihrer persönlichen Situation und kann im Einzelfall abweichen.
- Zeitnaher Kontakt: Sie melden sich telefonisch unter 03443 / 339 65 54. Wir klären Ihr Anliegen vorab kurz und vereinbaren einen Beratungstermin, der zu Ihrer Dringlichkeit passt.
- Beratung und Befund in einem Termin: Beim ersten Besuch besprechen wir Ihren Wunsch, untersuchen den Mundraum, erfassen Ihre Krankengeschichte und Medikamente und geben eine erste Einschätzung der möglichen Wege.
- Zügige Diagnostik: Mit Röntgen- und bei Bedarf dreidimensionaler Bildgebung beurteilen wir Knochen, Nervenverläufe und Nachbarstrukturen. So entsteht ohne unnötige Wartezeit die Grundlage für die Planung.
- Klarer Behandlungsplan und Kostenplan: Sie erhalten einen schriftlichen Heil- und Kostenplan sowie eine verständliche Aufklärung über Ablauf, Alternativen und mögliche Risiken, damit Sie zeitnah entscheiden können.
- Vorbehandlung nur, wenn nötig: Bestehen Entzündungen oder fehlt Knochen, planen wir die erforderlichen Schritte ein. Wo sie entfallen, verkürzt sich der Weg entsprechend.
- Eingriff – wenn geeignet als Sofortimplantation: Das Implantat wird unter örtlicher Betäubung gesetzt, auf Wunsch sediert begleitet. Lässt sich der nicht erhaltbare Zahn in derselben Sitzung entfernen und das Implantat einbringen, sparen Sie einen Termin.
- Sofortversorgung, falls möglich: Reicht die anfängliche Stabilität aus, kann ein provisorischer Zahnersatz die Lücke direkt schließen, sodass Sie nicht mit einer sichtbaren Lücke nach Hause gehen.
- Einheilphase mit Begleitung: Über mehrere Wochen wächst der Knochen an das Implantat heran. In dieser Zeit sind Sie versorgt und wir bleiben für Fragen erreichbar.
- Endgültige Versorgung und Nachsorge: Nach der tragfähigen Einheilung fertigen wir die endgültige Krone, Brücke oder Prothese an, kontrollieren den Biss und planen die regelmäßige Nachsorge.
Der größte Hebel für ein schnelleres Gesamtergebnis liegt selten im Eingriff selbst, sondern in der Organisation drumherum: kurze Wege zwischen den Terminen, eine Diagnostik ohne lange Wartezeit und eine Planung, die alle Schritte vorausdenkt. Weil bei uns Chirurgie und Prothetik unter einem Dach zusammenarbeiten, müssen Befunde, Bilder und Abformungen nicht zwischen verschiedenen Stellen hin- und hergeschickt werden – das spart in der Praxis oft mehr Zeit als jede Einzelmaßnahme.
Gleichzeitig gibt es Zeiten, die sich nicht abkürzen lassen, ohne das Ergebnis zu gefährden. Die knöcherne Einheilung – die Osseointegration – braucht ihre biologisch notwendige Dauer. Diese Phase zu respektieren ist kein Zeitverlust, sondern die Grundlage dafür, dass die spätere Versorgung dauerhaft trägt. Wir trennen daher konsequent zwischen Wartezeiten, die wir für Sie vermeiden können, und Heilungszeiten, die der Körper braucht.
MÖGLICH ODER NICHT
Wann eine schnelle Versorgung möglich ist – und wann besser nicht
Der ehrlichste Teil jeder Beratung zum Thema Tempo ist die Frage, wann ein zügiges Vorgehen tatsächlich verantwortbar ist. Sofortimplantation und Sofortversorgung sind keine Verfahren, die in jedem Mund passen. Sie sind an Voraussetzungen geknüpft, die sich nur individuell beurteilen lassen. Eine seriöse Einordnung bedeutet auch, deutlich zu sagen, wann ein langsameres, mehrstufiges Vorgehen die bessere Wahl ist.
Faktoren, die ein zügiges Vorgehen begünstigen
- Ausreichendes, gesundes Knochenangebot an der vorgesehenen Stelle, das dem Implantat von Beginn an Halt gibt.
- Entzündungsfreie Verhältnisse rund um den betroffenen Zahn und ein gesundes Zahnfleisch.
- Eine gute Primärstabilität des Implantats unmittelbar nach dem Setzen, die während des Eingriffs festgestellt wird.
- Eine günstige Bisssituation, die eine provisorische Versorgung nicht übermäßig belastet.
- Eine zuverlässige Mundhygiene und die Bereitschaft, Nachsorgetermine konsequent wahrzunehmen.
- Ein insgesamt stabiler Allgemeinzustand ohne Faktoren, die die Heilung deutlich erschweren.
Faktoren, die zur Zurückhaltung raten
Ebenso wichtig sind die Punkte, die gegen ein überstürztes Vorgehen sprechen. Liegen sie vor, heißt das nicht, dass ein Implantat unmöglich ist – es bedeutet, dass ein bedachterer, mehrstufiger Weg sicherer zum Ziel führt. Geschwindigkeit darf niemals zulasten der Tragfähigkeit gehen.
- Akute Entzündungen oder Infektionen im Bereich der geplanten Implantation, die zunächst behandelt werden sollten.
- Stark zurückgebildeter oder beschädigter Knochen, der erst durch einen Aufbau vorbereitet werden muss.
- Nur geringe Primärstabilität des Implantats, bei der eine sofortige Belastung das Einheilen stören könnte.
- Ausgeprägtes nächtliches Zähneknirschen oder eine ungünstige Bisssituation mit hoher Krafteinwirkung.
- Allgemeinerkrankungen oder Medikamente, die die Wundheilung beeinflussen, sowie starkes Rauchen.
- Hohe ästhetische Ansprüche im Frontzahnbereich, bei denen der Zahnfleischverlauf besondere Sorgfalt verlangt.
In der Beratung in unserer Praxis in Weißenfels gewichten wir diese Punkte gemeinsam mit Ihnen. Manchmal ist der Wunsch nach Tempo gut mit einem sicheren Ergebnis vereinbar, manchmal raten wir bewusst zu etwas mehr Geduld. Diese Empfehlung treffen wir nicht, um Zeit zu schinden, sondern weil ein Implantat, das ruhig einheilen durfte, Ihnen langfristig mehr nützt als ein paar früher gewonnene Wochen. Wir nennen Ihnen die in Ihrem Fall relevanten Argumente konkret, damit Sie die Entscheidung gut informiert mittragen können.
ZEITACHSEN
Realistische Zeitachsen – was geht schnell, was braucht Geduld
Eine ehrliche Antwort auf die Frage „Wie schnell habe ich wieder einen festen Zahn?“ muss zwei Dinge auseinanderhalten: die organisatorische Zeit und die biologische Zeit. Die organisatorische Zeit – also Wartezeit auf Termine, Diagnostik und Planung – lässt sich durch gute Abläufe deutlich verkürzen. Die biologische Zeit – vor allem die knöcherne Einheilung – folgt eigenen Gesetzen und lässt sich nicht beliebig beschleunigen. Wer beides versteht, kann die Gesamtdauer realistisch einordnen.
Was sich zügig erledigen lässt
Der Einstieg in die Behandlung kann in vielen Fällen rasch erfolgen. Ein zeitnaher Beratungstermin, eine Diagnostik ohne lange Wartezeit und ein zügig erstellter Behandlungsplan bringen Sie schnell an den Punkt, an dem feststeht, was möglich ist. Auch der eigentliche Eingriff zum Setzen eines Implantats ist – für sich genommen – meist ein überschaubarer ambulanter Termin. Wo Sofortimplantation und Sofortversorgung geeignet sind, fallen zusätzliche Wartephasen weg und mehrere Schritte rücken zeitlich zusammen.
Was Zeit braucht
Die knöcherne Einheilung erstreckt sich je nach Kiefer und Knochenqualität in der Regel über mehrere Wochen bis einige Monate. Im Unterkiefer ist der Knochen oft fester und heilt tendenziell schneller ein als im Oberkiefer. Wurde ein Knochenaufbau durchgeführt, verlängert sich die Gesamtdauer entsprechend, weil auch der aufgebaute Bereich Zeit zum Reifen braucht. Ein eventuelles Sofortprovisorium überbrückt diese Phase optisch und funktionell, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit, der endgültigen Versorgung eine stabile Basis zu geben.
Daraus ergibt sich ein realistisches Bild: Der Weg bis zur ersten provisorischen Versorgung kann in geeigneten Fällen sehr kurz sein – bis hin zur Versorgung in zeitlicher Nähe zum Eingriff. Bis zur endgültigen, voll belastbaren Krone oder Brücke vergeht dagegen die Zeit, die die Einheilung benötigt. Diese Spanne nennen wir Ihnen nach der Diagnostik so konkret, wie es seriös möglich ist, immer mit dem Hinweis, dass der individuelle Heilungsverlauf abweichen kann.
Was wir Ihnen zusagen können, ist nicht ein bestimmtes Datum für den fertigen Zahn, sondern ein Vorgehen ohne vermeidbare Leerlaufzeiten. Sie sollen nicht wegen organisatorischer Lücken warten, sondern höchstens, weil die Heilung es verlangt. Diese Unterscheidung ist der Kern dessen, wofür implantat.jetzt steht: zügig dort, wo Tempo sinnvoll ist, und geduldig dort, wo der Körper es einfordert.
TERMIN & KOSTEN
Schnell einen Termin in Weißenfels – und was die Behandlung kostet
Der erste und wichtigste Schritt zu einer zeitnahen Versorgung ist ein Beratungstermin. Am einfachsten erreichen Sie uns telefonisch unter 03443 / 339 65 54. Schildern Sie uns kurz Ihr Anliegen – ob ein Zahn verloren gegangen ist, eine Lücke geschlossen werden soll oder ein nicht erhaltbarer Zahn ansteht. Wir versuchen, Ihnen einen Termin anzubieten, der zu Ihrer Dringlichkeit passt, und planen den Ablauf von Beginn an so, dass keine unnötigen Wartezeiten entstehen.
Im Beratungsgespräch sehen wir uns Ihre Situation in Ruhe an, beantworten Ihre Fragen und zeigen Ihnen die möglichen Wege auf – einschließlich der Frage, ob ein zügiges Vorgehen wie eine Sofortimplantation oder Sofortversorgung für Sie in Betracht kommt. Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen, auch wenn es schnell gehen soll, denn eine gute Entscheidung braucht eine verständliche Grundlage. Druck machen wir Ihnen dabei nicht; das Tempo bestimmen Ihre Situation und Ihre Wünsche.
Die Kosten einer Implantatbehandlung hängen von vielen Faktoren ab: der Zahl der Implantate, dem verwendeten Material, der Art des Zahnersatzes sowie davon, ob eine Sofortversorgung oder ein Knochenaufbau geplant ist. Ein schnelleres Vorgehen mit weniger Einzelterminen ist nicht automatisch teurer oder günstiger – es kommt auf den konkreten Fall an. Aus diesem Grund lässt sich kein pauschaler Preis nennen. Sie erhalten von uns vor Behandlungsbeginn einen schriftlichen, nachvollziehbaren Heil- und Kostenplan mit allen Positionen, sodass Sie eine klare Grundlage für Ihre Entscheidung haben.
Gesetzliche Krankenkassen leisten beim Zahnersatz einen befundbezogenen Festzuschuss, der sich an der Regelversorgung orientiert. Da das Implantat selbst meist über die Regelversorgung hinausgeht, verbleibt in der Regel ein Eigenanteil; dies gilt unabhängig davon, ob die Versorgung zügig oder in mehreren Schritten erfolgt. Mit einem regelmäßig und lückenlos geführten Bonusheft kann sich der Zuschuss erhöhen. Privatversicherte und Zusatzversicherte sollten die Erstattung – gerade bei Sofortverfahren – vorab mit ihrem Versicherer klären, da die Bedingungen je nach Tarif unterschiedlich sind. Gern erstellen wir Ihnen einen Kostenplan, den Sie vor der Behandlung bei Ihrer Kasse oder Versicherung einreichen können – sprechen Sie uns einfach an unter 03443 / 339 65 54.
Gut erreichbar im Burgenlandkreis
Das Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner liegt in der Leopold-Kell-Straße 25 in Weißenfels und ist für Patientinnen und Patienten aus der Stadt und dem Umland da. Aus Orten im Burgenlandkreis wie Hohenmölsen, Lützen, Teuchern, Naumburg, Zeitz, Bad Dürrenberg und den umliegenden Gemeinden ist die Praxis gut erreichbar. Weil Beratung, Diagnostik, chirurgischer Eingriff, prothetische Versorgung und Nachsorge an einem Standort erfolgen, entfallen Wege zwischen mehreren Praxen – ein praktischer Vorteil, gerade wenn es zügig gehen soll.
Wenn Sie nicht länger warten möchten, ist der nächste Schritt einfach: Rufen Sie uns an, schildern Sie Ihr Anliegen und vereinbaren Sie einen Beratungstermin. Wir ordnen Ihre Situation fachlich ein, zeigen Ihnen die möglichen Wege – schnell, wo es geht, und sorgfältig, wo es nötig ist – und begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem Zahnersatz.
Schnell. Kompetent. Transparent.
Sie haben die Entscheidung für ein Implantat längst getroffen und suchen einen erfahrenen Spezialisten, der kurzfristig Zeit hat? In unserem Zahnkompetenzzentrum bekommen Sie innerhalb von sieben Werktagen einen Beratungstermin – inklusive 3D-Diagnostik, transparentem Heil- und Kostenplan und einer zweiten Meinung, wenn gewünscht.
Wir wissen: Die Zeit, die zwischen der Diagnose „fehlender Zahn“ und dem neuen Implantat vergeht, ist für viele belastend. Lücken verschieben Nachbarzähne, der Kieferknochen schwindet, das Lächeln verändert sich. Deshalb bieten wir beschleunigte Behandlungsstrecken ohne Qualitätskompromisse: Sofortimplantation nach Zahnextraktion und bei All-on-4 eine Versorgung mit festem Zahnersatz am selben Tag.
Stimmen, die geblieben sind.
Ich war fünfzig Jahre lang ein Angstpatient. Heute bin ich das nicht mehr. Nicht weil sich meine Angst aufgelöst hätte, sondern weil dieses Team sie ernst genommen hat, ohne je aus ihr ein Drama zu machen.
Fragen, ruhig beantwortet.
Im Zahnkompetenzzentrum
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Für beide Regionen
Wohnortnah, Schwerpunkt Implantologie
ca. 45 Min. mit dem Auto (A9)
Alle Leistungen im Überblick
Unverbindlicher Kostenrechner
Ablauf, Technik, Sofortversorgung
So arbeiten wir — X-Guide-Präzision
Computernavigierte Implantation in Echtzeit. Sehen Sie, wie ruhig, präzise und sicher ein Implantat-Eingriff in unserem Zahnkompetenzzentrum abläuft.
Dieses Video enthält keine gesprochenen Inhalte. Die Tonspur besteht ausschließlich aus dezenter Hintergrundmusik — es gehen keine sprachlichen oder bedeutungstragenden Audioinformationen verloren.
Was kostet mein Zahnimplantat — ehrlich gerechnet.
Niemand sollte vor versteckten Kosten Angst haben müssen. Beantworten Sie ein paar kurze Fragen und Sie erhalten sofort eine transparente Preisspanne für Ihre Situation — samt verständlicher Aufschlüsselung und möglicher Monatsrate.
- Sofort-Ergebnis — ganz ohne Formular oder Anmeldung
- Läuft komplett auf Ihrem Gerät: keine Speicherung, keine Cookies
- 3D-geplant, in der Regel X-Guide-navigiert & gewebeschonend · Circle of Implantology (Fortbildungszirkel, Tagungsleitung Dr. Strößner)
Immer X-Guide-3D-navigiert & minimalinvasiv. Wir planen jedes Implantat am Computer und setzen es millimetergenau — über einen besonders kleinen, gewebeschonenden Zugang. Das bedeutet mehr Präzision, mehr Sicherheit und mehr Komfort für Sie. Dieser höhere Aufwand steckt bereits in jedem Preis.
Unverbindliches Informationsgespräch – kostenfrei. Untersuchung, erforderliche Röntgendiagnostik und der schriftliche Heil- und Kostenplan erfolgen nach medizinischer Indikation und werden nach GOZ berechnet; die Kosten nennen wir Ihnen vorab. Sie entscheiden in Ruhe.
Unverbindliche Schätzung zur ersten Orientierung — kein Heil- und Kostenplan und kein Ersatz für eine persönliche Beratung. Die tatsächlichen Kosten richten sich nach Ihrem individuellen Befund und werden in einem schriftlichen Heil- und Kostenplan mit den voraussichtlichen Kosten ausgewiesen. Ihre Eingaben verlassen niemals Ihr Gerät.